
Das philosophische Café Menschen und Grenzen Teil III
Utopie und Dystopie
In diesem Jahr wollen wir nach Utopien
fragen. Es geht nicht um unrealistische
Visionen, sondern um positive Ideen und
Entwürfe für die Zukunft. Solche Utopien des
idealen Staats tauchen schon um 1500 auf
und begründen ein literarisches Genre. Doch
seit dem 20. Jahrhundert herrschen eher
Dystopien vor, die autoritäre
Überwachungsstaaten darstellen. Warum ist
das so, wo sind die Utopien geblieben? Aktuell
finden sich digitale Dystopien, die unsere
Abhängigkeit von digitalen Medien zu denken
geben, wie etwa Marc-Uwe Klings satirischer
Bestseller „QualityLand“. Aber steckt in den
Dystopien nicht stets auch eine Utopie? Wir
wollen auf die Suche nach Entwürfen eines
besseren Lebens gehen. Vorschläge sind
herzlich willkommen!
Kuratiert wird die Reihe „Menschen und
Grenzen“ vom Netzwerk Vielfalt Erftstadt
unter der Regie von Monika Nießen-Horré vom
Förderverein der Stadtbücherei, der
Integrationsbeauftragten der Stadt Erftstadt,
Sandy Auert, Philipp Wasmund von Szene 93
und Prof. Matthias Bickenbach,
Hochschullehrer an der Universität zu Köln.
Aktuelle Informationen zu allen Veranstaltungen:
www.vielfalt-erftstadt.de
Facebook:
@Förderverein Stadtbücherei Erftstadt
@Vielfalterftstadt




















